#NEUbeiHORADS: Washed Out

„Hard To Say Goodbye“ – ein Song, der an aufregende Sommernächte und eine Cabriofahrt in die Sonne erinnert.

Washed Out ist der US-amerikanische Sänger und Produzent Ernest Greene. Er macht locker-luftigen Synthie-Pop mit klar erkennbaren Einflüssen aus den Genres Lo-Fi, Dream Pop und Electronica.

Greene arbeitete zunächst mit der Band Bedroom zusammen. Irgendwann wurde ihm die Musik der Band aber zu Dance-lastig. Darum rief er sein eigenes, eher ruhiges Musikprojekt namens Washed Out ins Leben.

Unter diesem Namen veröffentlichte Green im Jahr 2011 sein Debüt-Album Within and Without, welches er – hörbar – in seinem Schlafzimmer aufnahm und produzierte. Auf dieses chillwavige Album folgte 2013 Paracosm. Der Sound wurde etwas lebendiger, blieb aber entspannt.

Am 30. Juni ist Washed Out’s drittes Album Mister Mellow über Stones Throw Records erschienen, das zum Teil psychedelisch und experimentell anmutet, dann aber wieder mit eingängigen Disco-Klängen zum Tanzen einlädt. Das Besondere: Bei Mister Mellow handelt es sich um ein Visual-Album. Es gibt also zu jedem Track ein Musikvideo.

Diesem Album ist unsere Musikempfehlung der Woche „Hard To Say Goodbye“ entsprungen – perfekt für den Sommer im Stuttgarter Kessel.

Autorin: Emma McNutt
Emma studiert Medienwirtschaft an der Hochschule der Medien und moderiert derzeit die Sendung „NEUbeiHORADS“ – dienstags 16:00 bis 18:00 Uhr.

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